INSTITUT MACHT SCHÜLERN NEUEN MUT!

Erfolgreich seit über 35 Jahren

PÄDAGOGISCH-PSYCHOLOGISCHES INSTITUT THERAPIE- UND LERNZENTRUM PILZ

Herzlich Willkommen im Lernzentrum PILZ !

Fachinstitut für: • Diagnose • Beratung • Förderung • Lerntherapie

Ihre Spezialisten für individuelle Förderkonzepte

Unser Konzept

Unsere professionelle „Integrative Lerntherapie“ basiert auf einem umfassenden und bewährten Therapie-Konzept.

Hauptziel ist, die negative Lernentwicklung wieder positiv zu gestalten. Ängste, Blockaden und Fehlverhalten werden abgebaut, Schwächen überwunden. So werden das Selbstwertgefühl und die Lernmotivation gesteigert.

Wir verbinden übungsorientiertes Training mit lerntherapeutischen Verfahren. Individuelle Lernziele werden nach der Diagnose und/oder entsprechenden Auswertungen (Gutachten, Gesprächen, Beobachtungen, Fragebögen) geplant und festgehalten. Auf unseren eigens entwickelten „Planungsbögen“ werden Lernziele, Methoden, Lernerfolge laufend dokumentiert, überprüft und fortgeschrieben. Lernen wird als ständiger Prozess auf verschiedenen Ebenen verstanden.

Begleitet und gestützt wird unsere gesamte Arbeit durch ein Qualitätsmanagement, d.h. professionelle Dokumentation und Erfolgskontrolle.

Was leistet Lerntherapie?

Wichtigste Grundsätze: Erfolge von Anfang an - Ermutigung - Verbesserung in den schwierigen Bereichen - Wieder Freude am Lernen - Einbeziehung von Eltern und Schule!

Ziele sind

Das Kind baldmöglichst aus dem Leistungstief der Frustration und Enttäuschung herausholen und wieder Mut machen. Lernfreude neu entwickeln, Erfolge erzielen, Motivation und Selbstwertgefühl verbessern. Dabei kommen verhaltenstherapeutische Belohnungssysteme und bewährte Lerntrainings zum Einsatz.

Die Eltern begleitend beraten, damit sie besser auf die Lernproblematik des Kindes reagieren können. Es werden – wenn gewünscht – konkrete Hilfestellungen gegeben. Z.B. ist weniger üben häufig besser als zu viel. Auch Eltern benötigen Zuspruch, Verständnis und kompetente Begleitung, da sie häufig alles Mögliche bereits probiert haben – leider ohne ausreichenden Erfolg. Eltern sind eben keine Experten für individuelle Förderkonzepte.

Die Lehrer sowie andere Fachleute (Ärzte, Sozialarbeiter), die das Kind kennen, werden durch Informationen und ggfs. Beratung kooperativ in die Lerntherapie einbezogen. Voraussetzung hierzu ist die Einverständniserklärung der Eltern, die uns vorliegen muss.

Unsere Aufgabe ist, das Zusammenwirken aller Beteiligten innerhalb des Lernprozesses, Kind – Eltern – Schule und evtl. anderer positiv zu gestalten, jedem die notwendigen Informationen, Hilfestellungen und Beratungen zu geben. Unsere professionelle Aufgabe ist, aus einer ungünstigen und negativen Lernsituation eine insgesamt positive Lernstruktur zu gestalten. www.positive-lernstruktur.de

Wie oft findet die Lerntherapie statt?

In der Regel 1x wöchentlich. Eine Lerntherapieeinheit dauert 60 Minuten, davon 50 Minuten Lerntherapie mit dem Kind und 10 Minuten zur Lern- und Qualitätskontrolle.

In einigen Fällen - öfter bei Dyskalkulie - sind 2 Lerntherapieeinheiten pro Woche sinnvoll, wenn die Merkfähigkeit der Schüler deutlich beeinträchtigt ist.

Wie lange dauert die Lerntherapie?

Im Durchschnitt ist von einer Förderdauer von 1 - 1,5 Jahren auszugehen. Je nach Stärke der Problematik und in welchem Alter der Schüler erstmals ins PILZ-Institut gekommen ist, kann die Förderdauer kürzer oder länger sein.

Wir sind Spezialisten für individuelle Förderkonzepte.

Aus langjähriger Erfahrung wissen wir, dass i.d.R. Kinder mit Lernstörungen am besten mit Einzelförderung optimal gefördert werden können. Die Lernerfolge zeigen sich schneller und sind effektiver! Sofern Lernprobleme nicht verfestigt und entwicklungsbedingt sind, kann jedoch eine Kleingruppe aus 2-3 Kindern gute Erfolge erzielen. Nach erfolgreicher Einzelförderung kann auch der 2. Schritt in die Kleingruppe sein.

Auch Hochbegabungen können eine “Belastung” für das jeweilige Kind bedeuten. Sind Kinder unterfordert, können sie unangemessene Verhaltensweisen entwickeln. Unkonzentriertheit, „Klassenclown“, Verweigerung, Desinteresse deuten nicht sofort auf eine Hochbegabung hin. Wird eine Hochbegabung zu spät erkannt, können diese Kinder in einen Kreislauf von Misserfolgen geraten. Auch hier unterstützen wir Kinder und Eltern, damit eine optimale Förderung und Forderung für das Kind erfolgen kann.

Liebe Eltern, aus langer Erfahrung möchte ich darauf hinweisen, dass Sie von vornherein auf Qualität, Qualifikationen und Qualitätskontrolle achten sollten.

Bildung und Qualität gibt es nicht als „Flatrate“ oder zu sonstigen Versprechungen. Dies ist „zum Fenster hinausgeworfenes“ Geld. Der Begriff „Lerntherapie“ ist leider bis heute nicht gesetzlich geschützt. Jeder kann diesen „Titel“ führen, „Diplom-Legasthenietrainer“ oder sonstiges. Das bedeutet gar nichts. Im Gegenteil!

Achten Sie auf den Titel „Integrative/r Lerntherapeut/in“ oder die Bezeichnung „Integrative Lerntherapie“. Diese Bezeichnung bürgt für Qualität, wie wir sie vertreten und vom Fachverband „FIL e.V.” nach Prüfung vergeben wird. Seit mehr als 35 Jahren bürgen wir mit unserem Konzept für Qualität zu vergleichbar günstigen und vertretbaren Preisen.

Die Erfolge bestätigen unsere Arbeit seit über 35 Jahren. Referenzen liegen ausreichend vor. Wir freuen uns darüber!

Auszüge aus einigen Referenzen:

Herr und Frau H. aus Lübbecke; Sohn 10 Jahre.

“Unser Sohn hat durch die Förderung deutlich an Selbstvertrauen und Zuversicht gewonnen. Die Einzelförderung hat ihm viel Freude gemacht und ihn nachhaltig motiviert. Seine Leistungen verbesserten sich. Wir als Familie sind sehr zufrieden.”

Herr und Frau B. aus Bünde; Tochter 8 Jahre.

”Das Kind erhält wieder Selbstvertrauen, hat keine Angst mehr vor Zahlen. Es fühlt sich im PILZ ernstgenommen und gewinnt zunehmend an Sicherheit beim Lösen der Rechenaufgaben.”

Frau H. aus Enger; Sohn 11 Jahre.

“Mein Sohn geht nun offener mit seiner Schwäche um. Wir als Eltern haben mehr Verständnis für seine Schwierigkeiten.”

Frau W. aus Hüllhorst; Sohn 9 Jahre, Tocher 12 Jahre.

“Die Angst vor Arbeiten ging verloren, die Rechtschreibung wurde besser. Die Mitarbeiter gingen auf díe Wünsche der Kinder ein. Die Kinder gingen auch nach 2 Jahren noch gerne ins Institut."

Frau F. aus Löhne, Sohn 9 Jahre.

“Das Selbstbewusstsein meines Sohnes ist gestärkt, im persönlich-sozialen wie auch im schulischen Bereich. Die spezielle, integrative,lerntherapeutische Methode hat zur Verbesserung und Stabilisierung seiner Leistungen beigetragen.”

Frau W. aus Bad Oeynhausen, Tochter 10 Jahre.

“Unsere Tochter hat ihre große Angst vor Diktaten verloren. Sie geht nun mutiger an die Hausaufgaben und macht sie selbstständig.”

Herr und Frau S. aus Kirchlengern, Sohn 8 Jahre.

“Im Rechnen hat sich unser Sohn deutlich verbessert. Er bekam ein Verständnis für Zahlen. Seine Aufgaben für die PILZ-Stunden erledigte er immer gerne.”

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